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  • AutorenbildLinda Freimuth

Kleine gute Taten des Glücks

Wie little acts of kindness unsere Welt ein kleines bisschen schöner machen


Als ich heute im Treppenhaus völlig in Gedanken vertieft die Treppen runter raste, hatte ich ihn fast gar nicht bemerkt. Den Mann mit seinem dick eingepackten Kind unterm Arm und der riesen Kiste mit Einkäufen. Ich war schon fast draußen, bin aber dann doch nochmal zurück und hab meine Hilfe angeboten. Hab die Einkäufe nach oben getragen und dann völlig beschwingt das Haus verlassen.

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Und dieser eine kleine mini Moment hat die Energie des ganzen Tages verändert!⠀

Ich war mir selbst so dankbar, dass ich meine Hilfe angeboten hatte. Dass ich mich selbst aus meinen Gedanken gerissen und mir die Zeit genommen hatte. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Wir haben da einen Moment geschaffen. Im Zeitkontinuum. Einer, der zählt. An den ich mich erinnere.

Er hat gelächelt. Ich habe gelächelt. Das Kind hat gelächelt.

Ok, das Kind hätte vielleicht sowieso gelächelt.

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Jedenfalls haben wir einen nachhaltigen Augenblick kreiert. Einen mit echter Nähe. Und Menschsein und Freude und einem schönen warmen Gefühl in der Eiseskälte. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀

Ich liebe diese kleinen Momente, die uns enger zusammenbringen. Die uns mal kurz aus unserem "Ich muss los, ich muss weg, ich muss weiter" herausreißen und für einen klitzekleinen Moment echte menschliche Verbindung herstellen. Ich finde, wir haben zu wenig davon. Und ich habe mir vorgenommen, sie öfter bewusst zu kreieren.⠀⠀

Diese kleinen mini Taten noch mehr in mein Leben einzubinden. Ein aufmunterndes Lächeln in der U-Bahn, ein nettes Kompliment ein kleines "Ich mach das für dich".

positive Sprüche auf Tasse

Denn sind wir mal ehrlich: Es sind oft die kleinen Dinge, die uns aus dem Konzept bringen und uns den Tag vermiesen. Ein doofer Kommentar einer Kollegin, ein blöder Brief, um den wir uns kümmern müssen oder wenn man einen dieser Tage hat, an dem jede noch so kleine Kleinigkeit nicht gelingen will. Dann sind wir schlecht gelaunt, obwohl es eigentlich nur eine Kleinigkeit war.


Aber genauso können auch die kleinen Dinge uns eine riesen Freude bereiten und den Tag retten. Eine nette Bemerkung über unser Outfit, eine gute Nachricht auf die wir schon eine ganze Weile warten, ein gutes Essen...


Herzmenschen verändern die Welt – Mit little acts of kindness


Weil wir doch wissen, was für einen Unterschied diese kleinen Dinge machen können - lasst sie uns viel viel öfter in unseren Alltag einbinden. Lasst es uns zur Aufgabe machen, jeden Tag ein Kompliment zu verteilen, jede Woche eine gute Tat zu tun. Herzmenschen sein, die aus tiefstem Herzen viele kleine Nettigkeiten verteilen.


Hier ist eine Liste mit Ideen für kleine gute Taten:


1. Ein tolles Buch weiter verschenken

2. Ein fettes Trinkgeld geben

3. Jemanden an der Kasse vorlassen

4. Wie geht es deinem Herzen heute" fragen

5. Für die Oma nebenan einkaufen gehen

6. Einem Kollegen sagen, dass er großartige Arbeit leistet

7. Einer Person aus der Vergangenheit einen Dankesbrief schreiben

8. Bei einem gestressten Paar Abends Babysitten

9. Jemandem ein selbst gekochtes Essen vorbei bringen

10. Einer Person, die man nicht kennt ein Kompliment machen


Kleine gute Taten des Glücks | Linda Freimuth | Wie little acts of kindness unsere Welt ein kleines bisschen schöner machen

Ich werde morgen direkt mal losgehen und meiner Freundin, die gerade eine schwere Zeit durchmacht ein kleines Paket senden. Einfach nur so. Weil ich kann. Macht sie sehr wahrscheinlich kurz glücklich :-) Und das schöne daran: Mich auch!

Selbstliebe | Linda Freimuth

In diesem Sinne, lasst uns die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser machen. Mit unseren Taten, mit unserer Energie und vor allem mit unseren Worten. Ist doch gar nicht so schwer.

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Alles Liebe

Linda

 

Linda Freimuth

ist Bloggerin, Coach und die Autorin von Seelenzeit. Sie lebt und arbeitet in Antalya, Bremen und Mexiko.


Als Expertin für Veränderungsprozesse unterstützt sie Menschen dabei, ihren ganz eigenen Weg zu finden und ein Leben voller Selbstliebe und Achtsamkeit zu kreieren.


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