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  • AutorenbildLinda Freimuth

Schütze dich vor schlechten Energien

Warum es so wichtig ist, dich vor negativen Einflüssen zu schützen


Geht es nur mir so, oder sind die Energien in Deutschland gerade ziemlich durcheinander?!

Ich finde es zur Zeit angesichts der ständigen Veränderungen ziemlich schwierig, in meiner Mitte zu bleiben. Meine Yoga Praxis beizubehalten, die Dinge zu tun, die eigentlich gut tun.

Denn um mich herum ist Hektik, scheint alles chaotisch, unberechenbar, gibt es kaum ein anderes Gesprächsthema als Corona....


Und ich möchte deshalb heute über das sprechen, was ich negative Energien nenne. Negative Energien klingt vielleicht erstmal irgendwie spirituell und ich glaube, jeder empfindet es ein bisschen anders. Aber wenn wir in uns hinein hören, hat jede und jeder von uns dazu ein Gefühl und nennt es Stress oder Angst oder Bauchschmerzen.


Für mich ist es, wenn ich aus einem Gespräch mit jemandem herauskomme, der Negativität und Stress verbreitet, nicht bei sich ist.

Zu viel willkürlicher Medienkonsum, weshalb ich mir ziemlich genau aussuche, was ich sehe. Und auch wann.

Oder auch, wenn in einem öffentlichen Raum offensichtlich zu viele Menschen sind, die ihr Leben hassen oder andere Menschen oder sich selbst.


In den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass ich mich vor diesen negativen Energien schützen kann. Und dass das eine ziemlich wirkungsvolle Form der Selbstliebe ist.

Wenn ich auch nicht verhindern kann, dass negative Energien um mich herum sind, kann ich ganz klar entscheiden, wie ich mit ihnen umgehe.


Informationsdiät


Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Schutz vor zu viel Negativität war für mich eine radikale Einsparung des Medienkonsums. Denn insbesondere Nachrichten sind darauf ausgerichtet, Emotionen zu schüren und besonders extreme, packende Schlagzeilen verkaufen sich nun mal besser.


Aber unsere Zeit ist begrenzt. Die dieses Tages und auch die auf diesem Planeten. Und deshalb sollten wir bewusst entscheiden, welche Einflüsse wir in unser Leben lassen und zu welchen wir ganz klar, "nein Danke" sagen. Unsere Lebenszeit ist kostbar. Und jede Information, die wir in unser Gehirn und damit in unser Leben lassen beeinflusst direkt oder auf langfristige Zeit auch indirekt unser Denken und damit auch unser Handeln.


Zurück nach Innen - Neue potentielle Energie finden


Statt also dem ganzen Chaos um uns herum und in uns selbst immer mehr und mehr hinzuzufügen, mehr Informationen, Gespräche, Diskussionen, Auseinandersetzungen - lasst uns mal versuchen, uns immer wieder an unser Innerstes zu erinnern, an das, was immer da war. Was uns Halt gibt. Ich nenne es Seele oder innere Stimme. Und ich finde sie immer und immer wieder, in dem ich mich voller Selbstliebe mir selbst zuwende.


Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass wir vollkommen unkritisch und uninteressiert werden und uns in die völlige Einöde zurück ziehen sollten.

Aber wir können immer wieder überprüfen, wieviel negative Energie wir zulassen, wieviel Informationen und welche Einflüsse wir in unser Leben lassen möchten.


Wie erkenne ich negative Energien


Zunächst müssen wir dazu erstmal sehr achtsam sein und herausfinden, was sich nicht gut anfühlt, zu viel wird, Kopf- oder Bauchschmerzen bereitet. Und meist wiederholen sich diese Dinge, sodass, wenn wir genau hinsehen, wir sie irgendwann entlarven können.

Anstatt einfach mitzumachen, mitzurennen, ist es gut, wenn wir Dinge hinterfragen. Zum Beispiel, wie es uns gerade jetzt oder in einer bestimmten Situation geht und was genau uns gut oder eben nicht gut fühlen lässt.


Anstatt zu versuchen, einem Ziel hinterherzurennen, lasst uns versuchen, zu verstehen, was in uns verborgen liegt. Unser eigenes Selbst entdecken.

Weniger Information - mehr Inspiration


Auf dem Weg zu uns selbst ist es hilfreich, erstmal Dinge abzulegen, die uns nicht mehr gut tun statt immer mehr hinzuzufügen. Und dann haben wir Zeit, dieses neu sortierte Ich immer wieder mit guten Energien zu füttern. Jeden Tag bewusst kleine Quellen der Inspiration zu finden.


Das kann ein Spaziergang in der Natur sein oder deine Yoga oder Meditationspraxis oder aufbauende Musik oder Gespräche.

schlechte Energien loswerden

4 Tipps, um dich vor negativen Energien zu schützen


1. Limitiere deinen Medienkonsum


Finde deine Grenzen heraus und das, was dir Bauchschmerzen bereitet. Wann schaust du die Nachrichten? Morgens nach dem Aufstehen? Wann wäre eigentlich eine bessere Zeit?

Streiche radikal Dinge von deiner Medienliste, die dir nicht gut tun. Und dann schaffe feste Zeiten, die sich für dich gut anfühlen. Zum Beispiel einmal am Tag um 16 Uhr oder auch nur alle 3 Tage. Die Regeln bestimmst allein du!


2. Sage Stopp


Entfolge Accounts, bei denen dein Puls höher schlägt als nötig, stelle ein, dass Nachrichten nicht automatisch angezeigt werden, melde dich von Newslettern ab, die Negativität verbreiten.

Und im Nicht-digitalen-Leben: Sage deinem Gesprächspartner ganz klar: Können wir das Thema wechseln? Ich fühle mich nicht gut dabei. Kenne deine Wohlfühlgrenze und habe den Mut, für deine Bedürfnisse einzustehen. Ziehe klare Grenzen, wie viel negative Energien du in dein Leben lässt. Und sage Stopp!


3. Hol dir gute Energien zurück in dein Leben

Wenn du etwas von dem Negativen aussortiert hast, bleibt mehr Platz für das Gute. Für Good news, positive Podcasts und Blogs zur Selbstverwirklichung. Hol dir die guten Energien zurück in dein Leben. Lies nochmal das Buch, dass dir damals so geholfen hat, oder kaufe ein Neues! Schaffe dir immer wieder Inseln der Inspiration und ich verspreche dir, dein Leben wird dir bald positiver und aufgeräumter vorkommen.


4. Baue dir eine Lichtmauer


Falls es absolut keine Möglichkeit gibt, einer Situation mit negativen Energien zu entkommen, kannst du folgendes trainieren: Stelle beide Füße fest auf den Boden und verbinde dich mit Mutter Erde. Spüre, dass da eine ganz tiefe, starke positive Lebensenergie ist, die durch dich durchfließt und dich mit der Erde verbindet. Und dann atme. Ganz tief ein. Und ganz langsam wieder aus. Und sei dir bewusst, dass du in diesem Moment eine wunderbar lichtvolle Zaubermauer um dich hast, die dich liebevoll umgibt und beschützt.


Selbstliebe | Linda Freimuth

Denn du bist für dich und dein Glück im Leben und deine Zufriedenheit in dieser Krise und in diesem, jeden Moment verantwortlich. Und wenn du lernst, gut für dich zu sorgen, dein Bedürfnis nach Harmonie und guter Energie zu beschützen, dann wirst du sehen, wird alles um dich herum ruhiger und du wirkst wie ein Lichtstrahl auf andere. Wir brauchen mehr von dem Licht, damit es die negativen Energien in den Schatten stellt.

Du bist das Licht! Alles Liebe

💛Linda

 

Linda Freimuth


ist Bloggerin, Coach und die Autorin von Seelenzeit.

Sie lebt und arbeitet in Antalya, Bremen und Mexiko.


Als Expertin für Veränderungsprozesse unterstützt sie

Menschen dabei, ihren ganz eigenen Weg zu finden

und ein Leben voller Selbstliebe und Achtsamkeit

zu kreieren.


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